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Der Embryo von Waldenburg

Schon in den 1990er Jahren entdeckte der Ufo-Forscher Hartwig Hausdorf ein für ihn einzigartiges Beweisstück für frühere Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten. Ein Embryo aus dem Jahr 1735. Sollte das ein Beweis für Besucher aus dem All sein?



Sollte es sich bei diesem Präparat tatsächlich um einen misslungenen Genversuch von Außerirdischen handeln? Sollte hier ein Hybrid, ein Wesen halb Mensch, halb Alien gezüchtet werden?



"Johanna Sophia Schmied aus Taucha, Mutter der Kreatur, wurde eines Tages während Ihrer Schwangerschaft so stark erschreckt, dass sie um das Leben ihres Kindes bangen musste. Und zwar von einem marderähnlichen Tier."

In einem Glas, verschlossen in einem massiven Eichenschrank, befindet sich neben anderen skurrilen, in Alkohol eingelegten toten Geschöpfen, ein Embryo, dessen Anblick einem den Atem stocken lässt: eine 36 Wochen alte, grausige Totgeburt. Das knapp 30cm große Wesen besitzt große, mandelförmige Augen. Die Nase ist winzig, Ohren sind nicht erkennbar. Sein Äußeres ähnelt verblüffend den Außerirdischen, von denen zahlreiche Entführungsopfer berichten: den "kleinen Grauen". So zumindest die Meinung von Hartwig Hausdorf.



Diese Theorie wird von einer alten Schrift unterstützt. So schrieb Dr. Friedel Ritzi, der den Fall eingehend untersuchte, 1737 in seinem
Bericht:



Diese Aussage zeigt erstaunliche Parallelitäten mit Berichten von modernen Entführungsopfern. Auch sie berichten immer wieder, sich an den Anblick eines wilden Tieres erinnern zu können, bevor ihre Erinnerung abreißt. Haben wir es hier nun wirklich mit einem Genversuch von Aliens zu tun, oder handelt es sich doch "nur" um ein erbarmungswürdiges Kind? Die Alien-Theorie ist doch sehr fragwürdig, meiner Meinung nach. Aber das soll an dieser Stelle jeder für sich selbst ausmachen.

 Ist etwas dran, an seiner Alien-Theorie
 oder handelt es sich bei dem Präparat
 um ein menschliches Schicksal?

 Von der Alien-Theorie überzeugt:
 Der Entdecker des Embryos
 Hartwig Hausdorf.

                                                                        Der Bericht als Video folgt unten!